Über das Projekt Wetterstation

 

In meiner Kindheit und Jugend in den 1990ern und 2000ern waren die Themen „Wetter und Klima“ noch eher „Nurt-Themen“, die relativ nüchtern, von Zahlen und Fakten dominiert wurden. 



Dies änderte sich in den 2010ner Jahren drastisch. 

Mittlerweile sind diese Themen in Politik und Medien allgegenwärtig und polarisieren extrem. 

Der Klimawandel spaltet und bestimmt den öffentlichen Konsens. 



Täglich liesst man in den Medien von Unwettern, Dürren und Hitzerekorden, die der Mensch durch seinen CO2-Ausstoß auslöst. 



Laut Studien ist „Klimaangst“, die Angst vor einer unbewohnbar werdenden Welt und immer extremerem Klima, mittlerweile weit verbreitet. 



Andere Stimmen sind der Meinung, dass es alles nur Panikmache ist und der CO2-Ausstoß des Menschen das Klima nicht beeinflussen kann. 



Um mir selber eine unabhängige Meinung zu schaffen, fasste ich 2015 den Entschluss, eigene Wetteraufzeichnungen zu machen. 



Hierzu benutze ich eine simple Wetterstation für 40 Euro und einen Regenmesser. 



Natürlich lassen sich diese Daten nicht 1:1 mit denen einer offiziellen DWD-Station vergleichen, allerdings kann ich die Daten miteinander vergleichen (zB. Januar 2016 mit Januar 2025), da sich der Standort und die direkte Umgebung meiner Station nicht verändert hat. 



Nach zehn Jahren möchte ich nun meine Aufzeichnungen mit der interessierten Öffentlichkeit teilen, damit sich jeder sein eigenes Bild machen kann. 

Sonnenblumen liefern Nahrung für Insekten und Vögel in der Umgebung der Wetterstation

Einfache handelsübliche Wetterstation

Wildrosen als Futterlieferant für Insekten und Vögel in der Nähe der Wetterstation